Kunde: Diversity Care Wien – mobiler Pflege- und Betreuungsverein Mitarbeitende: 30 Industrie: Mobile Pflege und Betreuung Zu besetzende Stelle: Pflegefachassistentin/Pflegeassistentin
Einleitung
Als Diversity Care Wien eine vakante Stelle für eine:n Pflegefachassistent:in über mehrere Wochen nicht besetzen konnte, kam unser Hirebuddy-System ins Spiel. Mit unserem Empfehlungsmodell gelang es, die Position durch zwei aufeinanderfolgendeWeiterempfehlungen erfolgreich zu besetzen – schneller, kostengünstiger und nachhaltiger als mit herkömmlichen Methoden. Besonders erfreulich: Auch die beiden Empfehlenden profitierten von unserem Prämienmodell.
Die Geschichte von DCW
Diversity Care Wien (DCW) ist ein anerkannter mobiler Pflege- und Betreuungsverein in Wien mit rund 30 Mitarbeitenden. Gegründet aus dem ehemaligen HIV-Mobil, betreut DCW heute insbesondere Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf: mit HIV/AIDS, Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen und/oder (sozial)psychiatrischen Belastungen. DCW ist eine anerkannte Einrichtung des Fonds Soziales Wien (FSW) und bietet ein breites Leistungsportfolio von Heimhilfe bis zur medizinischen Hauskrankenpflege.
Die Herausforderung
Die Besetzung einer Stelle für einen Pflegefachassistent*in stellte sich bei DCW als schwierig heraus. Trotz interner Bemühungen blieb die Position längere Zeit vakant. Eine kurzfristige Lösung über Arbeitskräfteüberlassung kam zwar in Betracht, war jedoch mit erheblichen Nachteilen verbunden: hohen laufenden Kosten, strikten Vertragsbindungen und mangelnder kultureller Passung.
Warum sich DCW für Hirebuddy entschied
In dieser Phase trat unser Team mit DCW in Kontakt. Unser Modell – Empfehlungen die auch Personen außerhalb des Unternehmens aktivieren – überzeugte durch Transparenz, Menschlichkeit und wirtschaftliche Vorteilen. Wie Manuela Springer (Pflegedienstleitung bei Diversity Care Wien) betonte: „Es war von Anfang an sehr transparent, sehr authentisch und sehr menschlich.“ Statt langfristiger Bindungen und hoher monatlicher Kosten wie bei klassischen Agenturen fiel bei uns nur eine einmalige Erfolgsprämie an. Damit lagen die Gesamtkosten deutlich unter jenen von herkömmlichen Anbietern – bei gleichzeitig höherer Passgenauigkeit.
So lief die Zusammenarbeit ab
Nach einem kurzen Onboarding schalteten wir die Position auf unserer Plattform frei. Eine bestehende Mitarbeiterin von DCW entdeckte das Inserat, empfahl es einer Bekannten außerhalb des Unternehmens – die wiederum den letztlich eingestellten Kandidaten empfahl. Eine doppelte Empfehlung, die zu einem idealen kulturellen und fachlichen Match führte.
Beide Empfehlenden wurden entsprechend unseres transparenten Modells belohnt: 500 € für die Letzempfehler:in, 250 € für die Mitarbeiter:in die den Prozess gestartet hat.
Das Ergebnis
Innerhalb kurzer Zeit konnte eine seit Langem unbesetzte Position erfolgreich besetzt werden.
Die Zusammenarbeit verlief durchweg positiv und wurde von unserem Ansprechpartnerteam als professionell und unterstützend erlebt. Manuela Springer von DCW betont:
„Auch die Aufbereitung, die Unterstützung von eurer Seite mit den E-Mails, mit der Kommunikationsschiene, die Bereitschaft, die Meetings abzuhalten, dass wirklich auch der Profi von euch da ist, der Fragen beantwortet.“
Besonders wertgeschätzt wurden:
Die Geschwindigkeit und Klarheit des Prozesses.
Die fairen, planbaren Kosten im Vergleich zu bestehenden Lösungen wie Arbeitskräfteüberlassung oder Jobplattformen.
Die Möglichkeit, nicht nur die eigenen Mitarbeiter:innen, sondern auch deren Netzwerk mit ins Recruiting einzubeziehen.
So läuft der Bewerbungsprozess ab und warum persönliche Empfehlungen Bewerber Orientierung, Vertrauen und einen besseren Einblick in den Arbeitsalltag geben
Recruiting im Pflege- und Gesundheitsbereich ist mehr als die Suche nach passenden Qualifikationen. Es geht um Menschen, die Verantwortung übernehmen, gut im Team arbeiten und mit Empathie, Verlässlichkeit und Haltung in ihren Beruf gehen.
Genau deshalb spielt Vertrauen in diesem Bereich eine besondere Rolle. Bewerber:innen möchten oft mehr wissen als das, was in einer klassischen Stellenausschreibung steht: Wie ist das Team? Wie sieht der Arbeitsalltag wirklich aus? Welche Werte prägen die Organisation? Und passt diese Aufgabe wirklich zu mir?
Viele dieser Fragen lassen sich am besten durch Menschen beantworten, die eine Organisation kennen. Hier liegt die Stärke von Empfehlungen. Empfehler:innen geben nicht nur eine offene Stelle weiter, sondern auch Kontext. Sie können einschätzen, wer fachlich und menschlich passen könnte. Gerade beim Wiener Roten Kreuz ist dieser persönliche Zugang besonders wertvoll, weil Vertrauen, Verantwortung und Menschlichkeit zentrale Bestandteile der täglichen Arbeit sind.
Gemeinsam mit Hirebuddy nutzt das Wiener Rote Kreuz Empfehlungen als zusätzlichen Recruiting-Weg.
Bereits 12 Personen wurden über diesen Weg gefunden und haben eine Zusage erhalten.
Doch was erwartet Bewerber:innen konkret, wenn sie sich beim Wiener Roten Kreuz bewerben? Worauf kommt es im Prozess an? Und warum sind Empfehlungen gerade in der Pflege so wertvoll?
Darüber sprechen wir mit Manuela Eder.
Was macht die Unternehmenskultur beim Wiener Roten Kreuz besonders?
Beim Roten Kreuz erlebst du eine gelebte Gemeinschaft, in der Menschen füreinander einstehen und Zusammenarbeit wirklich zählt.
Die Organisation verbindet Professionalität mit Menschlichkeit, sodass Aufgaben Sinn stiften und Wertschätzung spürbar bleibt.
Worauf achtet ihr bei Bewerber:innen im Pflegebereich besonders?
Wer eine passende Ausbildung abgeschlossen hat, sollte im Bewerbungsgespräch sein Fachwissen einbringen und gezielt darstellen. Damit kann man zeigen, dass man für die Position qualifiziert ist und das nötige Know-how mitbringt.
Wie sieht der Bewerbungsprozess beim Wiener Roten Kreuz aus?
Der Bewerbungsprozess beim Roten Kreuz ist klar strukturiert und wertschätzend gestaltet: Nach deiner Online‑Bewerbung wirst du zu einem persönlichen Gespräch eingeladen, in dem deine Motivation und deine Stärken im Mittelpunkt stehen. Anschließend erhältst du zeitnah eine Rückmeldung, damit du weißt, wie es weitergeht und dich gut begleitet fühlst.
Wie können Bewerber:innen im Prozess besonders überzeugen?
Ein ordentlicher Lebenslauf und ein aussagekräftiges Anschreiben sind die Grundlage einer erfolgreichen Bewerbung. Es ist wichtig, offen und authentisch ins Bewerbungsgespräch zu gehen, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Zudem zeigt eine motivierte Einstellung, dass man wirklich Interesse an der Position und am Unternehmen hat.
Welche Rolle spielen Empfehlungen dabei, passende Menschen für euer Team zu finden?
Empfehlungen helfen uns, neue Kolleginnen und Kollegen zu finden, die gut ins Team passen.
Warum sind Empfehlungen gerade in der Pflege und Gesundheitsbranche so wichtig?
Die persönliche Empfehlung von Kolleginnen und Kollegen stärkt das Vertrauen und trägt maßgeblich dazu bei, dass neue Mitarbeiter besser zum Team und zur Unternehmenskultur passen. Wer selbst in einem Unternehmen gute Erfahrungen gemacht hat, kann authentisch und glaubwürdig vermitteln, warum sich ein Einstieg lohnt. Das sorgt nicht nur für eine höhere Qualität bei neuen Teammitgliedern, sondern erleichtert ihnen auch den Start durch direkte Unterstützung und hilfreiche Tipps.
In einer Branche, in der Engagement, Zusammenhalt und Zuverlässigkeit besonders zählen, sind Mitarbeiterempfehlungen ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Ihr arbeitet bei Empfehlungen mit Hirebuddy zusammen. Was macht diesen Weg für euch hilfreich?
Hirebuddy unterstützt uns dabei, Mitarbeiterempfehlungen einfach und effizient zu gestalten. Durch die digitale Plattform können Empfehlungen schnell abgegeben und verfolgt werden, was den Prozess transparent und unkompliziert macht.
Das Beispiel Wiener Rotes Kreuz zeigt, warum Empfehlungen im Pflege- und Gesundheitsbereich so wirkungsvoll sein können. Sie schaffen Vertrauen, geben Bewerber:innen einen persönlicheren Zugang und helfen Organisationen dabei, Menschen zu erreichen, die fachlich und menschlich passen.
Gerade in einem Bereich, in dem Verantwortung, Empathie und Teamarbeit so wichtig sind, können Empfehlungen mehr leisten als reine Reichweite. Sie bringen Kontext und Vertrauen in den Recruiting-Prozess.
Hirebuddy unterstützt diesen Ansatz, indem Empfehlungen einfacher geteilt, nachvollziehbar gemacht und gezielt für das Recruiting genutzt werden können. So finden passende Kandidat:innen ihren Weg in Teams, in denen ihre Arbeit wirklich zählt.
Hier geht’s zu den Stelleninseraten des Wiener Roten Kreuz: hbjob.at/wrk-jobs
Ein gutes Bewerbungsgespräch zeigt mehr als nur den Lebenslauf. Es hilft dabei, die passende Person für die Stelle zu finden. Unser Template zeigt: Gute Fragen machen den Unterschied. Sie helfen dabei, Motivation, Erfahrung, Persönlichkeit und Soft Skills besser zu erkennen.
Am Anfang des Gesprächs sind offene Fragen sinnvoll. Zum Beispiel:
„Warum haben Sie sich beworben?“ „Warum diese Stelle?“ „Warum unser Unternehmen?“
So sehen Sie schnell, ob sich die Person gut vorbereitet hat und ehrlich antwortet.
Danach sollten Sie genauer nachfragen. Fragen zur Stelle zeigen, welche Erfahrung vorhanden ist. Fragen zum Unternehmen zeigen, warum die Person wechseln will und was ihr wichtig ist. Fragen zur Person helfen, mehr über Ziele, Entwicklung und Arbeitsweise zu erfahren.
Auch Soft Skills sind sehr wichtig. Fachwissen kann man prüfen. Aber erst im Gespräch merkt man, wie jemand mit Stress, Fehlern oder Zeitdruck umgeht. Fragen wie „Wie gehen Sie mit Deadlines um?“ oder „Wie prüfen Sie Ihre Arbeit auf Fehler?“ geben oft klare Antworten.
Wichtig ist auch, rechtlich sauber zu bleiben. Fragen zu Alter, Religion, Herkunft, Behinderung, Familienplanung, Geschlecht oder sexueller Identität sind im Bewerbungsgespräch nicht erlaubt.
Es gilt also: Wer gut zuhört, gezielt nachfragt und faire Fragen stellt, findet eher die richtige Person für die Stelle und das Team.
Q&A:
Welche Fragen sollte man im Bewerbungsgespräch stellen? Sinnvoll sind Fragen zu Motivation, Werdegang, Qualifikation, Soft Skills und kultureller Passung. Besonders wirksam sind offene Fragen mit konkreten Nachfragen.
Warum sind Fragen zu Soft Skills im Interview wichtig? Weil sie zeigen, wie Bewerbende mit Stress, Deadlines, Fehlern und Herausforderungen umgehen. Sie ergänzen die fachliche Bewertung entscheidend.
Welche Fragen sind im Bewerbungsgespräch unzulässig? Unzulässig sind Fragen zu Religion, Alter, Geschlecht, ethnischer Herkunft, Behinderung, Familienplanung oder sexueller Identität.
Wie erkennt man im Bewerbungsgespräch echte Motivation? Durch Fragen wie „Warum diese Stelle?“, „Warum unser Unternehmen?“ und durch vertiefende Nachfragen zu Erwartungen, Wechselgründen und Zielen.
Das slw Soziale Dienste der Kapuziner ist in Tirol eine feste Größe im Sozialbereich.
Mit über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt das slw Einrichtungen in der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Elementarbildung – und zählt damit zu den größten sozialen Arbeitgebern der Region.
Die Personalentwicklung wird von Florian Kahn, Leiter der Stabsstelle Personalentwicklung und Qualitätsmanagement, und Hanna Spöttl, Mitarbeiterin im selben Bereich, verantwortet.
Die Herausforderung im Recruiting
Wie viele soziale Einrichtungen kämpft das slw mit dem Fachkräftemangel – insbesondere in der Pflege und Sozialbetreuung. Trotz hoher Investitionen in klassische Recruiting-Kanäle, wie Printanzeigen oder Online-Plattformen, blieb der Erfolg oft ungewiss – und die Nachhaltigkeit der Einstellungen gering.
„Wir haben gemerkt, es fehlt etwas Entscheidendes. (…) Viele Recruiting-Lösungen fühlten sich fesselnd und unflexibel an.“ – Florian Kahn, slw Soziale Dienste
Die Erfolge
In der Zusammenarbeit mit dem slw stand von Anfang an ein Ziel im Mittelpunkt:
Mitarbeitende und deren Netzwerke aktiv in den Recruiting-Prozess einzubinden, um passende Personen zu finden – und sie dafür auch fair zu honorieren.
Die Ergebnisse sprechen für sich
In nur fünf Monaten konnte das slw sieben neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Hirebuddy gewinnen – sechs davon haben die Probezeit erfolgreich bestanden.
Das entspricht einer Erfolgsquote von über 85 % – deutlich höher als bei herkömmlichen Recruiting-Kanälen.
Auch die Qualität der Bewerbungen überzeugte
Die eingestellten Personen verfügten über hohe Qualifikationen und zeigten eine stärkere Bindung an das Unternehmen als über klassische Kanäle gewonnene Mitarbeiter.
„Empfohlene Mitarbeitende bleiben länger im Unternehmen – das zeigt sich auch bei uns deutlich.“ – Florian Kahn, slw Soziale Dienste
Darüber hinaus war der Kosten-Nutzen-Vergleich eindrucksvoll:
3× mehr Bewerbungen mit demselben Budget im Vergleich zu anderen Plattformen
2 erfolgreiche Einstellungen für 5.000 € – statt 5.000 € für ein einziges Print-Inserat ohne Erfolgsgarantie
Angesichts von 80 bis 110 Neueinstellungen pro Jahr ist das Potenzial für zukünftige Kooperationen enorm.
Fazit
Das slw Soziale Dienste sieht Hirebuddy als langfristigen Partner im Recruiting. Die Verbindung aus innovativer Technologie, Mitarbeiter-Empfehlungen und erfolgsbasiertem Modell hat die Recruiting-Strategie des Unternehmens erfolgreich ergänzt und ist zu einem zuverlässigen Partner geworden.
„Hirebuddy ist gekommen, um zu bleiben.“ – Hanna Spöttl, slw Soziale Dienste
„Also an alle, die überlegen, mit Hirebuddy zusammenzuarbeiten bzw. in einem Schritt vorher alle, die den Need haben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das Recruiting einzubauen, wagt den Schritt zur Hirebuddy.“ – Florian Kahn, slw Soziale Dienste
👉 Erfahre auch du, wie Organisationen mit Mitarbeiter-Empfehlungen und das einbinden von internen und externen Empfehlungen schneller passende Fachkräfte finden.
Vereinbare ein Gespräch mit uns, um unser Tool live in der Anwendung zu sehen.
Stell dir ein Karrierecenter vor, das nie schließt, keine Termine braucht und bei dem keine Frage zu banal ist. Laut OpenAI existiert es bereits – und 40 Millionen US-Amerikaner nutzen es für ihre Jobsuche.
Was OpenAI herausgefunden hat
Das Economic Research Team von OpenAI analysierte über 600.000 ChatGPT-Konversationen von 13.000 anonymisierten Nutzern zwischen Mai 2024 und Juli 2025. Rund 3,5 Prozent aller Gespräche drehten sich um Jobsuche oder Bewerbungen. Hochgerechnet: etwa 40 Millionen Menschen allein in den USA.
Die häufigsten Anwendungen überraschen wenig:
33,1% Lebenslauf- und Anschreiben-Optimierung
27,7% Karriere-Exploration und Recherche
20,1% Kommunikation mit Recruitern
Aber das Interessante liegt im Warum.
Warum Menschen KI für die Jobsuche nutzen
OpenAI selbst beschreibt das Phänomen treffend: ChatGPT funktioniert als “low- or no-cost, always-on career center.”
Die Hemmschwellen fallen weg. Fragen, die man einem echten Karriereberater vielleicht nicht stellen würde – aus Scham, Zeitmangel oder weil man keinen Zugang hat – stellt man einer KI problemlos. Der komplexe Bewerbungsprozess zerfällt in handhabbare Einzelschritte.
Für viele Menschen ist das der eigentliche Durchbruch: Nicht die perfekte Antwort, sondern überhaupt eine Anlaufstelle zu haben.
Ein interessanter Generationen-Split
Die Daten zeigen einen überraschenden Unterschied zwischen älteren und jüngeren Jobsuchenden.
Ältere Bewerber nutzen KI, um ihr bestehendes Karrierekapital zu verwerten. Sie optimieren Lebensläufe, polieren Anschreiben, formulieren E-Mails an Recruiter. Ihre Erfahrung ist da – sie muss nur besser präsentiert werden.
Jüngere nutzen KI, um Karrierekapital erst aufzubauen. Interview-Vorbereitung, Recherche zu offenen Stellen, Karrierestrategie. Die Erfahrung fehlt noch – aber die Vorbereitung ist besser als je zuvor.
Zwei grundverschiedene Strategien. Beide haben ihre Berechtigung.
15 Prompts, die du heute verwenden kannst
Bei Hirebuddy sehen wir täglich, was im Bewerbungsprozess wichtig ist und was funktioniert. Deshalb haben wir dir 15 Prompt vorlagen erstellt, die dir im nächsten Bewerbungsprozess helfen werde. Hier findest du sie:
40 Millionen Menschen nutzen KI bereits für ihre Jobsuche. OpenAI baut eine eigene Plattform dafür. Die Frage ist nicht mehr, ob du diese Tools einsetzen solltest.
Die Frage ist, ob du sie strategisch einsetzt – oder ob deine Konkurrenz es besser macht.
Die Idee, Menschen in Generationen wie Babyboomer, X, Y und Z einzuteilen, geht u. a. auf Mannheim (1952) zurück: Gemeinsame historische Erfahrungen (Krisen, technologische Sprünge, Politik) prägen Werte und Erwartungen einer Kohorte.
Gleichzeitig ist sich die Forschung uneinig, wie groß diese Unterschiede tatsächlich sind, individuelle Unterschiede innerhalb einer Generation sind nämlich enorm.
Trotzdem ist das Thema hochrelevant: Während die Babyboomer langsam in Pension gehen, bestimmen heute vor allem Gen X, Y und Z den Arbeitsmarkt und ihre Lebensphasen und Jobwünsche unterscheiden sich sichtbar.
Müssen Recruiting-Strategien deshalb für für jede Generation komplett unterschiedlich sein?
❌ Die schnelle Antwort ist NEIN.
Recruiting-Strategien müssen nicht komplett unterschiedlich für jede Generation sein. Erfolgreiche Unternehmen bauen einen stabilen Kern aus: Skill-based Hiring, interne Mobilität, glaubwürdiges Employer Branding und gute Führung.
Darauf setzen sie zielgruppengerechtes Feintuning: unterschiedliche Benefits, Tonalitäten und Kanäle – orientiert an Lebensphase und Bedürfnissen, nicht nur am Geburtsjahr. Am Ende rekrutieren wir keine Labels, sondern Menschen. Wie diese Strategien aussehen, erklären wir weiter unten.
Was Studien über unterschiedliche Jobwünsche zeigen
Studien zeigen: Fast vier von zehn Berufstätigen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind offen für einen Jobwechsel – die Wechselbereitschaft ist so hoch wie nie. (Zeit, 2025)
Gen Y & Z (18–29): Sie achten zwar auf Sinn, gute Führung und individuelle Arbeitsbedingungen, entscheidend für den Wechsel ist aber häufig das Gehalt, kombiniert mit einer stimmigen Unternehmenskultur und Entwicklungsmöglichkeiten.
Babyboomer & Gen X: Für sie sind finanzielle Anreize weniger zentral. Wichtiger sind Führungsqualität, flexible Arbeitszeiten, Gesundheit und Wellbeing.
Die Botschaft: Ja, es gibt unterschiedliche Schwerpunkte – aber alle Generationen wollen Wertschätzung, gute Führung, Entwicklungschancen und eine Kultur, die zu ihnen passt.
Zu beachten ist jedoch die Art der Kommunikation und der Kanäle wie die jeweiligen Generationen zu erreichen sind.
Ein Recruiting-Framework, das für alle Generationen funktioniert
Statt vier komplett unterschiedliche Recruiting-Strategien zu bauen, brauchen Unternehmen einen starken Kern plus zielgruppenspezifisches Feintuning:
Skill-based Hiring statt Tunnelblick auf Abschlüsse
Durch Fachkräftemangel und neue Jobprofile rücken Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation und Selbstmanagement in den Fokus. Kompetenzbasierte Auswahl öffnet den Talentpool –> generationenübergreifend. (LinkedIn Workplace Learning Report 2022).
Interne Mobilität: Talente aufbauen statt nur anwerben
Mitarbeitende bleiben deutlich länger, wenn sie sich intern entwickeln können. Interne Mobilität stärkt Bindung und hilft, offene Stellen schneller zu besetzen. Mynewsdesk Das spricht Gen Z ebenso an wie erfahrene Fachkräfte, die sich neu orientieren wollen.
Employer Branding mit vier klaren Botschaften
„Tue Gutes und sprich darüber“ aber nur, wenn es auch gelebt wird. Im Zentrum sollten stehen:
Diese Themen sind für alle Generationen relevant – die Gewichtung variiert je nach Lebensphase.
Personas statt starre Generationsschubladen
Die Einteilung in Generationen hilft als grobe Orientierung, gefährlich wird es, wenn wir nur noch in Klischees denken. Sinnvoller ist es, Buyer Personas zu entwickeln (z. B. „junge Eltern in Teilzeit“, „spätberufene Quereinsteiger:innen“) und Botschaften sowie Kanäle darauf auszurichten.
Am Ende geht es also nicht darum, für jede Generation ein eigenes Recruiting-Universum zu bauen. Entscheidend ist, die gemeinsame Basis sauber aufzusetzen: faire Rahmenbedingungen, klare Entwicklungsperspektiven, gute Führung, flexible Modelle und eine glaubwürdige Kultur. Darauf könnt ihr dann fein abstimmen, wie ihr mit welchen Zielgruppen sprecht ob auf TikTok, per Jobmesse oder über das eigene Netzwerk.
Wer Generationenklischees nicht blind übernimmt, sondern sie als grobe Orientierung nutzt und den Fokus auf Menschen, Lebensphasen und Kompetenzen legt, wird im Recruiting langfristig die Nase vorn haben. Denn die eigentliche Frage lautet nicht: „Wie ticken Babyboomer, Gen X, Y oder Z?“, sondern: „Wie schaffen wir Arbeitsbedingungen, in denen unterschiedliche Menschen gern und gut arbeiten wollen?“ Unternehmen, die darauf eine ehrliche Antwort finden und sie konsequent umsetzen, gewinnen am Ende alle Generationen.
Nebenbei online Geld verdienen und Freund:innen die besten Jobs vermitteln.
Das Hirebuddy-Dashboard zeigt eine Übersicht über Provisionen und Guthaben.
Wir bei Hirebuddy glauben, dass unsere Jobs es wert sind, geteilt zu werden. Wir kooperieren mit ausgewählten Unternehmen und veröffentlichen deren Jobs auf unserer Jobplattform.
Genau für diesen Fall haben wir das Hirebuddy-System geschaffen!
Wenn du hier gelandet bist, fragst du dich vielleicht, wie du als Hirebuddy deine Freund:innen bei der Jobsuche unterstützen und nebenbei online Geld verdienen kannst?
Hier sind alle Vorteile, die du hast, wenn du über Hirebuddy Jobs mit deinen Freund:innen teilst.
Nebenjob als Hirebuddy
Mit uns kannst du mit nur wenigen Klicks einfach und ehrlich Geld verdienen und dabei noch Gutes tun. Wenn eine:r deiner Freund:innen auf Jobsuche ist, brauchst du einfach nur auf unsere Jobspage gehen und dir einen Job aussuchen, der ideal zu deine:r Freund:in passt.
Wenn du dann auf „Job empfehlen“ klickst und dir einen personalisierten Hirebuddy-Empfehlungslink erstellst, kannst du diesen an deine:n Freund:in senden.
Wenn sie sich darüber bewirbt und eingestellt wird, bekommst du die ausgeschriebene Provision.
So einfach kann es sein, mit uns Geld zu verdienen und zugleich deine Freund:innen zu unterstützen.
Du kannst unter “Mein Profil” einsehen, wie viel Guthaben du aufgrund deiner Empfehlungen bereits verdient hast, und es dir direkt auszahlen lassen.
Unser einzigartiges Belohnungssystem
Das Besondere an unserem Belohnungssystem ist, dass du immer noch von deiner Empfehlung profitierst, auch wenn sich dein:e Freund:in nicht direkt über deinen persönlichen Link bewirbt, sondern diesen wiederum weiterleitet und damit den idealen Kandidaten oder die ideale Kandidatin durch eine weitere Empfehlung findet.
Wie du auf unserer Jobplattform sehen kannst, gibt es bei uns immer eine Gesamtprovision:
Im Jobinserat siehst du, wie viel du bekommst, wenn durch deinen Empfehlungslink jemand eingestellt wird.
In diesem Beispiel, für die Position Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson, beträgt die Gesamtprovision3.000€. Wenn du jemanden empfiehlst, der eingestellt wird, verdienstdu 1.500€. Du fragst dich jetzt, was mit den restlichen 1.500€ passiert?
Dieses Restbudget wird an alle weiteren Personen ausbezahlt, die sich in der Empfehlungskette vor dir befinden.
Denken wir es anhand eines Beispiels durch: Solltest du also den Link von deinem Freund Nico bekommen, kannst du dir deinen eigenen personalisierten Link erstellen und diesen an deinen Freund Jan weiterleiten. Wenn Jan sich wiederum einen Link erstellt und diesen an seine Freundin Lisa weiterleitet, die schlussendlich eingestellt wird
--> bekommt dein Freund Jan die 1.500€,
--> du bekommst trotzdem noch 750€, und
--> Nico, der dir den Link als allererstes zukommen ließ, bekommt immer noch 375€.
Dies ist das Besondere an unserem System. Du kannst dir somit sicher sein, dass du immer Geld verdienst, auch wenn du für den Job direkt keine passende Person kennst.
Zögere also nicht, deinen persönlichen Link mit deinem Netzwerk zu teilen – auch wenn die ideale Person über „zwei Ecken“ eingestellt wird, bist du in der erfolgreichen Empfehlungskette und verdienst dadurch nebenbei Geld.
Wir informieren dich auch automatisch, sobald sich jemand beworben hat und du in der Empfehlungskette involviert bist.
Im Jahr 2025 hast du es als Personalverantwortliche:r nicht leicht, die passenden Personen für deine offenen Stellen zu finden. Noch schwieriger wird es, wenn du in einem kleinen oder mittelständischen Unternehmen arbeitest. Fast schon unmöglich, wenn du dann auch noch nach passenden Menschen für einen Mangelberuf suchst.
Genau für diesen Fall haben wir das Hirebuddy-System geschaffen!
Mit unserem digitalen Mitarbeiterempfehlungsprogramm bieten wir dir eine innovative Lösung, um neue Wege im Recruiting zu gehen. Über Netzwerkeffekte nutzen wir die aktive Unterstützung deiner Mitarbeiter:innen, deren Freund:innen, der Freund:innen deren Freund:innen, und so weiter..
Mitarbeiterempfehlungsprogramm: So profitierst du auf mehreren Ebenen:
Du kannst Hirebuddy als vollkommen digitales Mitarbeiterempfehlungsprogramm nutzen. Du bindest deine Mitarbeiter:innen in den Recruitingprozess mit ein und wickelst somit jede Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Kampagne digital ab.
Die Vorteile eines Empfehlungsprogramms kennst du wahrscheinlich schon. Falls nicht, kannst du dein Wissen hier nochmals auffrischen.
Mit unserem Hirebuddy Belohnungssystem aktivieren wir die persönlichen Netzwerke deiner Mitarbeiter:innen. Was das genau bedeutet, erklären wir dir in diesem Video.
Das Hirebuddy System erklärt
Zusätzlich zum internen Mitarbeiterempfehlungsprogramm werden deine offenen Stellen auch auf unserer Hirebuddy Jobplattform gepostet.
Auf dieser Plattform sind aktuell mehrere hundert Hirebuddies registriert, mit dem Ziel, Ihr eigenes Netzwerk bei der Jobsuche zu unterstützen und dabei Geld zu verdienen.
Diese Hirebuddies können somit die Jobs deines Unternehmens teilen. Sollte die Empfehlung eingestellt werden, zahlen wir ihnen die Provision aus.
Die Vorteile des Hirebuddy Mitarbeiterempfehlungsprogramms
Schnelle Implementierung: Innerhalb weniger Tage kannst du unser digitales Mitarbeiterempfehlungsprogramm in deinem Unternehmen einführen.
Tausende zusätzliche Recruiter:innen: Zudem holst du dir durch die Veröffentlichung der Inserate auf unserer öffentlich zugänglichen Hirebuddy Jobs Page tausende potenzielle Recruiter:innen, die deine Jobs teilen und dadurch Geld verdienen können.
Kein Mehraufwand für das HR-Team: Wir übernehmen das Tracking jeder Empfehlung und kümmern uns um die gesamte Auszahlung der Prämien.
Maximale Effizienz: Unser System verbindet Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter mit Crowdsourcing-Systemen, sodass du Kandidat:innen erreichst, die über klassische Jobportale nicht gefunden werden können.
DSGVO-konform: Der Schutz der Daten deiner Bewerber:innen und der Hirebuddies ist uns ein großes Anliegen. Wir sorgen dafür, dass alle Prozesse den Datenschutzrichtlinien zu 100% entsprechen.
“Unsere Vision ist es, das effizienteste Recruiting-Tool für Unternehmen zu werden. Unser ambitioniertes Ziel: Innerhalb eines Tages die passenden Kandidat:innen für deine offenen Stellen zu finden – vom Inserieren der Stellenanzeige bis zur Bewerbung.”
Mit der Kraft eines großen Netzwerks und gezielten Empfehlungen revolutionieren wir die Personalsuche. Deine Mitarbeitenden und unsere Hirebuddies werden so zu aktiven Recruiter:innen und helfen dir, die besten Talente für dein Unternehmen zu gewinnen.
Warum Mitarbeiterempfehlungsprogramm in der Pflegebranche immer wichtiger werden.
Warum Empfehlungsprogramme in der Pflegebranche immer wichtiger werden
Bereits heute steht der Pflegebereich in Österreich aufgrund des Fachkräftemangels vor einer großen Herausforderung, die sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird. Prognosen zeigen, dass bis zum Jahr 2050 rund 196.400 Pflege- und Betreuungspersonen benötigt werden, um die derzeitige Versorgungs‐ und Betreuungssituation weiterhin gewährleisten zu können. Dieser Bedarf an Pflegekräften kann jedoch mit den derzeitigen Ausbildungszahlen kaum gedeckt werden. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, bedarf es innovativer Ansätze, wie z.B. Empfehlungsprogramme, die es ermöglichen, bereits bestehende Netzwerke von Pflegekräften zu nutzen, um schnell qualifiziertes Personal zu gewinnen und so den bestehenden Problemen entgegenzuwirken. Hier setzt Hirebuddy an – mit Hirebuddy können Jobs an passende Personen weiterempfohlen und so dazu beigetragen werden, offene Stellen in der Pflege schneller und gezielter zu besetzen – und gleichzeitig attraktive Prämien zu verdienen.
Herausforderungen auf dem Pflegemarkt
Die Pflegebranche in Österreich steht vor einer großen Herausforderung: dem anhaltenden Fachkräftemangel. Die derzeit 127.000 Beschäftigten im akutstationären Bereich sowie in der Langzeitpflege und -betreuung reichen bereits jetzt nicht aus, um den Bedarf an Pflegepersonal zu decken. In den kommenden Jahren wird die Nachfrage nach qualifiziertem Personal weiter steigen. Zum einen wegen der steigenden Lebenserwartung und der demografisch bedingten Zunahme der Pflegebedürftigen, zum anderen durch das altersbedingte Ausscheiden von Pflegekräften aus dem Beruf.
Im Auftrag des Sozialministeriums wurde 2019 von der Gesundheit Österreich GmbH die Pflegepersonal-Bedarfsprognose erstellt und kürzlich entsprechend aktualisiert. Dabei wurde der zusätzliche Bedarf an Pflegepersonal bis zum Jahr 2050 prognostiziert. Die Zahlen sind alarmierend. So zeigt sich, dass bis zum Jahr 2030 rund 51.100 Pflege- und Betreuungskräfte nach- bzw. neu eingestellt werden müssen, um die derzeitige Pflege- und Betreuungssituation weiterhin gewährleisten zu können. Bis 2050 werden sogar rund 196.400 Pflege- und Betreuungskräfte benötigt.
Neben dem steigenden Pflegebedarf durch die Alterung der Bevölkerung sinkt die Gruppe der jungen Menschen, die in der Pflege und Betreuung ausgebildet werden und in den Beruf einsteigen. Damit reicht die Zahl der Neuzugänge durch Absolvent:innen der Ausbildungseinrichtungen nicht aus, um die Lücke an benötigtem Pflegepersonal füllen zu können. Es besteht daher Handlungsbedarf, um den zukünftigen Anforderungen im Bereich der Pflege gerecht zu werden. Als Schlussfolgerung der Pflegepersonal-Bedarfsprognose kann festgehalten werden, dass Maßnahmen wie die Rekrutierung von Wiedereinsteiger:innen oder auch die Rekrutierung von Personal aus dem Ausland ergriffen werden müssen. Die Funktionsfähigkeit und Qualität des Systems ist entscheidend für die Qualität und Motivation der Mitarbeiter, weshalb eine systematische Personalrekrutierung und -bindung notwendig ist.
Die traditionelle Personalrekrutierung stößt nicht nur in der Pflege häufig an ihre Grenzen. Hohe Kosten, ein hoher Zeitaufwand oder auch die Schwierigkeit, Personen mit den gesuchten Qualifikationen zu finden, sind Faktoren, die das Recruiting erschweren. Vor allem Pflegeeinrichtungen stehen vor der Herausforderung, Stellen zeitnah mit geeignetem Personal zu besetzen und damit eine qualitativ hochwertige Pflege zu gewährleisten.
Wie kann also Personal-Rekrutierung in Zukunft besser gelingen?
Neue, effizientere Methoden zur Anwerbung von Fachkräften sind wichtig, die sich vor allem auf die Stärken der Branchen konzentrieren: Vernetzung und Vertrauen spielen unter Pflegekräften eine entscheidende Rolle. Kolleg:innen in der Pflege sind Teil einer Community, die nicht nur ihr Wissen und ihre Erfahrungen untereinander austauscht, sondern auch ein starkes Netzwerk bildet, das sich gegenseitig unterstützt, zusammenhält und so bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz in ihrem unmittelbaren Umfeld helfen kann. Sie wissen meist direkt, ob Freund:innen oder Bekannte auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz sind oder gut in ein Team passen würden. Solche informellen Empfehlungen können helfen, eine Stelle gezielter und effizienter mit einer hoch qualifizierten Person zu besetzen, da sie auf persönlichen Kenntnissen und Erfahrungen beruhen.
Hier liegt ein enormes Potenzial, das innovative Ansätze wie Empfehlungsprogramme bzw. Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter Programme nutzen können, um den Pflegemarkt zu unterstützen und die zukünftige Arbeitssuche in der Pflege zu erleichtern. Pflegekräfte können aktiv zur Lösung der Herausforderungen beitragen, indem sie ihr Netzwerk einbringen und dabei sowohl ihren Arbeitgeber als auch potenzielle Kolleginnen und Kollegen unterstützen.
Was sind die Vorteile von Empfehlungsprogrammen?
Empfehlungsprogramme bzw. “Mitarbeiter werben Mitarbeiter”-Programme haben sich in vielen Branchen bereits seit längerem als bewährtes Mittel etabliert. Qualifiziertes Personal kann auf diese Weise effizient, einfach und zielgerichtet rekrutiert werden. Die Methode ist denkbar einfach: Unternehmen bieten die Möglichkeit, dass Mitarbeiter:innen in ihrem eigenen Umfeld gut geeignete und qualifizierte Personen für offene Stellen empfehlen und so potentielle Kolleg:innen anwerben können. Bei erfolgreicher Einstellung werden die Mitarbeiter:innen belohnt und erhalten eine finanzielle Prämie.
Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programme bieten sowohl für Unternehmen als auch für Mitarbeiter:innen einen großen Nutzen, dessen Wirksamkeit durch einige Studien belegt ist.
Die Liste von Vorteilen für die Unternehmen ist lang:
Kosteneffizienz und Verkürzte Einstellungsdauer
Laut einer Benchmarkstudie 2023 haben bereits 74% der befragten Unternehmen weltweit solche Programme im Einsatz und weitere 14% planen die Einführung von Mitarbeiterempfehlungsprogrammen. Diese Daten zeigen, wie vielversprechend und effektiv solche Programme sind und dass die Unternehmen von ihrem Erfolg überzeugt sind.
Zum einen profitieren die Unternehmen von einer Kosten- aber auch Zeitersparnis. So zeigt sich, dass 50% der befragten Unternehmen ihre Rekrutierungskosten senken konnten und empfohlene Kandidat:innen im Schnitt nach 35 Tagen eingestellt werden – bei nicht empfohlenen Kandidat:innen kommt es dagegen erst nach 50 Tagen zu einer erfolgreichen Einstellung.
Anerkennung und Wertschätzung
Mitarbeitende, die potentielle Kandidat:innen empfehlen, nehmen aktiv am Empfehlungsprozess teil. Dies steigert einerseits die Motivation der Mitarbeitenden und wird andererseits von den Unternehmen als Zeichen des Vertrauens und der Wertschätzung wahrgenommen.
Stärkung des Teamgeistes
Es wird ein vertrautes Arbeitsumfeld geschaffen, dadurch dass Mitarbeitende ihre Bekannten oder Freund:innen direkt weiterempfehlen. Dies fördert die Teamarbeit und führt zu einer höheren Arbeitszufriedenheit. Die aktive Empfehlung von Personen, die gut ins Team passen, kann zudem zu einer positiven Unternehmenskultur beitragen.
Schnellere Einarbeitung neuer Kolleg:innen
Dadurch, dass die Mitarbeitenden ihre empfohlenen Kandidat:innen bereits mit den internen Abläufen und der Unternehmenskultur vertraut gemacht haben, können diese schneller eingearbeitet werden.
Monetäre Anreize
Last but not least – wird eine empfohlene Person erfolgreich eingestellt, werden die Mitarbeitenden dafür belohnt und erhalten oft finanzielle Prämien.
Die Vorteile von Mitarbeiter-werben-Mitarbeiter-Programmen werden somit auch im Pflegebereich sichtbar und können hier gezielt eingesetzt werden, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die Pflegebranche ist stark vernetzt. Pflegekräfte wissen am besten, ob sie in ihrem unmittelbaren Umfeld Bekannte oder Freund:innen haben, die entweder selbst auf der Suche nach einem neuen Job sind oder wiederum jemanden kennen könnten, der auf Jobsuche ist. Mitarbeiterempfehlungsprogramme nutzen diese “Kennst-du-jemanden-der-jemanden- kennt” effektiv aus und machen den Rekrutierungsprozess für Pflegekräfte interessanter. Davon profitieren sowohl die Personalgewinnung als auch die Mitarbeiter:innen selbst. Vor allem monetäre Anreize machen den Einsatz solcher Programme attraktiv. – Hier setzt Hirebuddy an.
Hirebuddy – Ein Empfehlungstool, das dem Fachkräftemangel effektiv entgegen wirkt
Hirebuddy ist ein Empfehlungstool, mit dem Familie, Bekannte und Freund:innen bei der Jobsuche unterstützen können. Ein Job kann einfach an eine passende Person weiterempfohlen werden und bei erfolgreicher Einstellung wird eine monetäre Prämie ausgezahlt. Hirebuddy besteht aus einem jungen Team aus Wien, das daran glaubt, dass persönliche Beziehungen die Jobvermittlung verkürzen und präzise machen können. Es ist die Lösung, um insbesondere dem Fachkräftemangel in der Pflege effizient entgegenzuwirken, indem persönliche Netzwerke und starke Communities unter Pflegekräften genutzt werden.
Wie hilft Hirebuddy mit seinem System im Pflegesektor?
Zugänglichkeit für alle
Hirebuddy überwindet sprachliche Barrieren und bietet eine benutzerfreundliche Plattform, so dass das System für jedermann einfach zu bedienen ist. Das heißt, unabhängig von Sprache und technischen Kenntnissen kann jede Person Hirebuddy nutzen und somit Jobs an Familie, Bekannte und Freund:innen empfehlen.
Einfach und bequem
In wenigen Schritten kann man sich kostenlos registrieren und erhält Zugang zu allen Stellenangeboten. Auch der Fortschritt der eigenen Empfehlung und die aktuelle Höhe der Provision können jederzeit nachverfolgt werden.
Einzigartiges Belohnungssystem
Mit der Empfehlung von Jobs kann man nicht nur Kolleg:innen und Freund:innen unterstützen, sondern auch selbst in Form von Geldprämien profitieren. Jeder, der dazu beiträgt, Jobs mit der passenden Person zu verbinden, wird belohnt. Dabei funktioniert die Empfehlung auch über zwei Ecken. Das bedeutet, dass es auch eine Belohnung gibt, wenn die eigene Empfehlung wiederum an eine andere Person weitergeleitet wird und diese dann jemanden findet, der für eine Stelle geeignet ist. Hier gilt also das Prinzip: “Kennst du jemanden, der jemanden kennt?”
Neue Karrierewege ermöglichen
Mit einer einfachen Empfehlung kann das Berufsleben der eigenen Familie und von Freund:innen verändert und unterstützt werden. So wird das persönliche Netzwerk auf einfache Weise auf Jobs aufmerksam gemacht und neue Karrieremöglichkeiten eröffnet.
Wie funktioniert das Hirebuddy Empfehlungssystem?
In drei einfachen Schritten kann man Freund:innen und Familie bei der Jobsuche helfen und dabei selbst von attraktiven Prämien profitieren:
Jobs entdecken
Hirebuddy hat die Jobs, die es wert sind, mit den eigenen Freund:innen und der Familie geteilt zu werden. Auf der Unternehmensseite von Hirebuddy kann ganz einfach ein passender Job ausgewählt werden.
Du bist neugierig wie das Ganze aussieht, mach dir selbst ein Bild und schau dir alle Jobs an die bei uns gelistet sind.
Einfach und bequem in nur wenigen Schritten kostenlos bei Hirebuddy anmelden, um einen personalisierten Link zu erstellen. Dieser Link dient als Jobempfehlung und kann mit Freund:innen oder auf Social Media geteilt werden, damit diese auf den passenden Job zugreifen können.
Geld verdienen
Wird jemand über diesen Link erfolgreich eingestellt, erhält die Vermittler:in des Jobs die ausgeschriebene Provision.
Hirebuddy ist also eine einfache und schnelle Lösung, um vor allem im Pflegebereich Bekannten und Kolleg:innen bei der Jobsuche zu helfen, selbst davon in Form von Geldprämien zu profitieren und dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzuwirken. Hirebuddy ist die neue Form der Personalrekrutierung.
Der Pflegebereich steht vor einer großen Herausforderung, die sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird. Die Zahl der Pflegekräfte, die zur Sicherstellung der derzeitigen Versorgungssituation benötigt werden, kann mit den derzeitigen Ausbildungszahlen und Rekrutierungsmaßnahmen kaum gedeckt werden. Mit den richtigen Ansätzen kann diesen Problemen jedoch entgegengewirkt werden. Persönliche Netzwerke und Empfehlungen spielen eine entscheidende Rolle, um schnell und gezielt qualifizierte Fachkräfte zu finden. Der Zusammenhalt und das Vertrauen unter Kolleg:innen in der Pflege ist dabei ein wichtiger Faktor, der Empfehlungsprogramme wie Hirebuddy wirkungsvoll macht. Mit Hirebuddy wird eine innovative Lösung für dieses Problem geschaffen, die nicht nur den Rekrutierungsprozess in der Pflege revolutioniert, sondern auch die Pflegekräfte selbst mit einbezieht. Ob durch direkte Jobempfehlungen oder durch den Aufbau einer Empfehlungskette – jede Person, die zur Jobvermittlung beiträgt, wird belohnt.
Entdecke selbst, wie einfach und effektiv Jobempfehlungen mit Hirebuddy sein können. Werde Teil einer tollen Community und verhelfe deinen Liebsten zu einem neuen Job.
Studien zeigen, dass langjährige Berufserfahrung nur sehr schwach mit tatsächlicher Leistung zusammenhängt. Erfahrung allein macht niemanden automatisch besser – entscheidend ist, was und wie jemand aus seinen Erfahrungen lernt.
Obwohl „langjährige Erfahrung“ im Recruiting oft als Qualitätsmerkmal gilt, zeigen psychologische Studien seit Jahrzehnten ein anderes Bild: Die Anzahl der Berufsjahre sagt nur sehr wenig über die tatsächliche Leistung aus. Je nach Metaanalyse liegt der Zusammenhang zwischen Erfahrung und Performance bei 0–7 % – also nahezu bei Null (Kanning, 2024).
Berufserfahrung ist also kein Garant für Kompetenz oder Expertise. Auch erfahrene Fach- und Führungskräfte können dieselben Bewertungsfehler machen wie Berufseinsteiger*innen. Für Recruiting und Talentförderung gilt: lieber auf Lernfähigkeit und Entwicklungspotenzial achten als nur auf die Anzahl der Berufsjahre.